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URLAUB! Eigentlich ein Anlass zur Freude….
Doch kaum ist man entspannt fängt das Kratzen im Hals an, die Glieder schmerzen, die Nase läuft…
Es regnet auch noch. Es ist kalt. Toll.
Doch sei es drum!
Ach…Apropos „drum“:
Letzte Woche kam Creezy auf die Idee mal wieder eigene Drumsounds zu entwickeln! Genial.
Es fing an mit dem Deckel des Nuttellaglasses und endete mit dem Plastikfußball vom KIK.
Das klang dann am Ende so:
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Beim Thema Musik bin ich in den letzten Jahren tatsächlich etwas launisch geworden. Im Jahr 20 meines musikalischen Werdegangs, muss ich mir schon eingestehen, dass die Musik und ich ein paar Beziehungsprobleme haben.
Wer kennt dass nicht aus langjährigen Partnerschaften?
Immer die gleichen Gesten, immer die gleichen Reden!
Durchschaubar, nicht mehr wirklich pricklend, der Alltag kehrt ein…
Streiterein häufen sich, neue Sackgassen erschließen sich und man fragt sich wo eigentlich die Liebe hin ist und ob sie überhaupt mal da war…
Bitter.
Man sollte meinen, dass Musik ein toller Partner ist:
Mault nicht, will nichts, gibt nur und ist immer da wenn du sie brauchst….
Denkste!
Das mag für den Konsumenten und Musikliebhaber gelten, aber nicht unbedingt für Menschen, die versuchen Musik zu ergründen, sie neu zu erschaffen, herausfordernd mit ihr umgehen und sie als Vehikel für ihre eigenen Träume nutzen….
Denn dann wird Musik störrisch. Immer dann wenn man zu sehr will und vergisst dass Sie ein Freigeist ist und bleiben will…
Vielleicht muss ich mir eingestehen, dass die Musik immer nur so gut ist, wie Du selbst sein kannst. Ein Werkzeug um ein Gefühl umzusetzten, ein Gefühl zu verarbeiten…
Ehrlich gesagt weiß ich im Moment nicht wie groß meine Liebe noch ist…
Ich muss sie wieder schätzen lernen. Mich erinnern was mich immer fasziniert hat, warum ich früher für eine Melodie Tränen vergießen konnte.
Ich konnte zur Musik tanzen, weil ich die Idee einen Songs verstanden habe…Und heute durchschaue ich nur noch die unternehmerische Absicht und wage es fast nicht mich mitreißen zu lassen, weil ich es irgendwie peinlich finde und nicht darauf rein fallen will….
Wie dumm von mir!?!
Ich sollte mir wirklich wieder die Lust an Songs gefallen lassen und nicht alles hinterfragen. Wenn ein Song Spaß macht, macht er eben Spaß… Basta.
Mir egal ob er billig gemacht ist oder eine dümmliche Aussage hat. Vielleicht hat er dafür einen interessanten Groove oder ne geile Hookmelodie….Vielleicht ist auch die Musik scheisse, aber der Song erreicht mich, weil er eine tolle Aussage oder Geschichte erzählt?
Was auch immer!! Ich sollte Musik einfach wieder feiern!
Ohne Frust und vor allem ohne Neid.
Neid ist wirklich ein böses Gift.
Ich kann nur eine Lehre aus meinem Frust ziehen:
„Wenn man etwas zu genau betrachtet, verliert es an Bedeutung“
…
Liebe Musik,
Ich gehe zwei Schritte zurück um wieder vor Dir zu stehen.
T.
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Jap! Wetter is Bombe – um es mal sprachlich an unsere Nachbarschaft im Umland anzupassen. Ein Nebeneffekt von schönem Wetter ist übrigens die Erhöhung von kreativen Output und im heutigen Fall von fetten Beats!
Wir sind ja sowieso schon von der hiesigen Handwerkskammer als Ehrenmitglieder aufgenommen worden, da wir ja nach wie vor mehr Bretter produzieren als die nationale Holzindustrie.
Aber heute haben wir die Tropenholzlatte noch ein bisschen höher gelegt:
Unter dem Arbeitstitel VOODOO läuft hier seit 340 Minuten ein Loop, der einfach nur fett klingt. Ich zeig euch das gleich mal im Video…(auch wenn es da eher nach „Ritter der Kokosnuss“ klingt…)
Wir sitzen und schreiben, witzeln und leiden uns durch die Songideen…aber es wird!
Rock on….
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Ich hab Heimweeeh…. ich will zurück zu mia-aar!….
Ich hoffe dass es auch das Lieblingslied meines Geldes ist, denn heute haben wir zum RELEASE Date von meinem Song „Heimweh“ [ITunes, Amazon.de...] auch unsere Steuererklärung abgeschickt.
Purer Zufall oder ein Wink des Schicksals?
Auch wenn wir steuerrechtlich „Gewinn“ gemacht haben, ist dies wohl die zynischste Bezeichnung für einen einfachen Überschuss. Selbst 5 Cent im Haben sind eben ein Plus.
Ich möchte nicht unbedingt jammern, schließlich haben wir uns für diesen etwas steinigen Weg entschieden und tragen mit Fassung unsere Verfassung.
Ja, das Business ist wirklich ne harte Schule.
Aber langsam wird es Zeit dass wirklich mal jemand unsere Eisen aus dem Feuer holt!
Schließlich haben wir ne Menge davon ins lodernde Heiß gesteckt!
Von China bis nach Amerika findet unsere Musik scheinbar anklang, nur das Klingeln in der Kasse will einfach noch nicht ertönen.
So und jetzt rufe ich zu einem Spendenaufruf auf.
Gespeichert unter: DIARY | Schlagworte: Auerbacher & Witte, bad cannstatt, carmen sabrina, casting, Chritic, Deutsch HipHop, DSDS, Du & ich, POPSTARS, pro7, Producers diary, Produzenten, Recall, RTL, sängerin, Singer, Songwriter, Stuttgart, tagebuch eines produzenten, Talent, The Titans, Tobi Tan, Tobias Tan, Tobias Witte, Urban Pop
Chris und ich haben wahrlich schon einige Sänger/innern gehört und gesehen.
Es gibt natürlich mehr Talente als wahre Könner und leider immer noch mehr Selbstüberschätzer als echte Schätze.
Doch dank Pro7 & RTL können auch angehende Produzenten in ihrem Wohnzimmer Hunderte von Sänger/innen casten. So konnten wir während der letzten Staffel von POPSTARS schon einige Kandidaten aus dem Großraum Stuttgart von unserer Castingliste streichen – direkt vom Sofa aus! „Danke – ich habe genug gesehen. Wir melden uns…“
Tatsächlich ist aber die Suche nach talentierten Sängern/Sängerinnen wirklich schwer.
Insbesondere das weibliche Geschlecht macht sich hier besonders rar.
Zwar gibt es eine beachtliche Anzahl Frauen, die laut Aussagen von Freunden eine „Hammerstimme“ oder „Gänsehaut ausgelöst“ haben oder gar „echt wie Mariah Carey“ klingen, doch in der harten Realität des Recordings heftiges Unvermögen an den Tag legen.
Meistens stimmt das Timing nicht. Was mich persönlich besonders aufregt!
Wenn man von musikalischen Talent spricht ist Taktgefühl mit Sicherheit einer der grundlegendsten Attribute. Zumindest in der U-Musik.
Wenn ein ehemaliges Geigentalent dass ins Pop-Sängerfach gewechselt hat, nicht unbedingt komplexe Stakkato Jazzlines im Rhythmus singen kann, bin ich nicht besonders überrascht. Die Klassik gibt nicht all zu viel auf konstante Tempi. Da ist der Takt nur eine lose Vorgabe für den Rhythmusart, jedoch keine Rechengröße für die Geschwindigkeit eines Musikstückes.
Aber wenn ich mich schon seit jeher nur mit Mariah, Whitney und Christina und dem Besuch von Diskotheken beschäftigt habe, sollten die rhythmischen Fähigkeiten doch einigermaßen geschult sein. Oder nicht?
Naja… Wunschdenken.
Eine weitere fehlende oder unterschätzte Eigenschaft einer guten Sängerin ist wohl Vielseitigkeit!
Es ist eine Sache zum 289. Mal „Hero“ zu singen, aber eine ganz andere zum ersten Mal einen neuen, ungehörten Song zu interpretieren.
Das „Nachsingen“ ist wohl einer der besten Täuschungsmanöver der modernen Jugendbewegung.
Ein weiteres Manko, dass sich nicht unbedingt durch Übung und Fleiß ausmerzen läßt, ist die Fähigkeit als Sänger/in auch Songs schreiben zu können.
Zwar lehrt uns die Geschichte dass es dafür auch professionelle Songwriter gibt, doch was spricht dagegen dass ein Sänger nicht auch eigenen Output fabriziert?!
Meistens schult das Schreiben von Songs auch das musikalische Verständnis. Vor allem wenn man in der Ideenfindung bestehende Songs analysiert, verschiedenen Erzählstile entdeckt oder einfach nur die Genialität von gekonntem Minimalismus begreifen lernt.
Das Songschreiben ist vielleicht auch deswegen wichtig, weil selbstgeschriebene Songs wohl ein Teil der Persönlichkeit widerspiegeln und somit dem Künstler mehr Charisma einhauchen kann.
Authentizität ist immer noch ein Erfolgsgarant.
Ich will nicht unbedingt sagen, dass jeder Sänger/ jede Sängerin auch Songwriter sein muss. Doch heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass reine Interpreten noch zu Erfolg und zu echten Fans kommen können! Das mag für Sommerprojekte wie Blue Lagoon noch funktionieren, aber nicht für Menschen die wirklich als Künstler wahrgenommen werden wollen.
Warum ich überhaupt auf dieses Thema gekommen bin? Letzte Woche hat uns eine Sängerin besucht.
Sie wollte gerne ihr halbangefertigtes Soloalbum beenden, doch leider können wir ihr zeitlich und finanziell damit nicht dienen. Aber ein Lichtblick war es trotzdem für uns : Sie kann singen!
…und sie schreibt ihre eigenen Songs.
Und auch wenn wir ihr Album wahrscheinlich nicht produzieren können, ist sie nun wenigstens Teil unseres Songwriterteams und schreibt fleißig für einen Monrose & Queensberry Pitch.
Das ist wohl ein weiterer Vorteil einer songschreibenden Sängerin – sie kann auch ohne ihre eigene Stimme Gehör finden.
Gespeichert unter: DIARY | Schlagworte: Ali As, Auerbacher & Witte, Chritic, Deluxe records, Deutsch HipHop, German Soul, München, Mr. Creezy, Musikproduktion, Pretty Mo, Producers diary, Produzenten, Stuttgart, tagebuch eines produzenten, The Titans, Tobi Tan, Tobias Tan, Tobias Witte
Ich hab schon lange keinen deutschen HipHop mehr gehört.
Das hat vor allem damit zu tun, dass mir viele Rapper einfach nicht gefallen. Die Botschaft, das Image, die Musik, der Flow…. You name it!
Wir wollen nicht vergessen dass ich selbst lange Zeit deutschen HipHop gemacht habe. Von 1992 bis 2006. Natürlich mit Unterbrechung, aber ich bin stets Fan geblieben. Ich hab wirklich von Anfang an geglaubt, dass sich diese Jugendkultur auch in Deutschland durchsetzt.
Zwischen 1997 undd 2001 war wohl die absolute Blütezeit der Szene. Man hat alles gesehen und gehört was gut war.
Davor erinnere ich mich an die „alte Schule“ des deutschen HipHops, die vor allem politisch motiviert war. Das war für mich eine legitime Interpretation von HipHop und ihrer ursprünglichen Idee. Auch wenn ich jegliche „Rassismus“-Diskussion in Deutschland für überzogen halte. Doch wenigstens gab es eine Attitüde!
Die erfolgreiche „neue Schule“ fand ich vielleicht sogar wichtiger für die HipHopKultur in Deutschland, weil sie für mich zum ersten Mal eine eigene „deutsche“ Note ins Spiel brachte: Spaß und Nonsens.
Wir sind nun mal eine große Karnevalnation, das war der Fun-HipHop nur ein Frage der Zeit… *g*
Heute ist irgendwie überwiegend „Sonderschule“ angesagt.
Zumindest scheint das der große Trend zu sein.
Ich will nicht zu sehr ablästern, dafür liegt mir die Musik zu sehr am Herzen, aber das meiste Zeug heute klingt einfach wie der perfekte Soundtrack für ProSieben Nachmittagsshows…. Deutschland – deine Teenies.
Ich denke dass HipHop jegliche Freiheit besitzt um von jedem genutzt und benutzt zu werden. Keine Frage.
Das bemängle ich auch nicht. Aber das sich im HipHop nie wirklich diversifiziert hat stört mich schon. Es gibt immer nur ein ENTWEDER – ODER. Alles andere wird verdrängt, ignoriert oder einfach weggedisst.
Heute ist es Gangsta. Morgen ist es Elektrorap. Und übermorgen?
Daran ist wohl größtenteils wieder einmal die deutsche Musikindustrie schuld:
Bushido funktioniert! Lass uns einen neuen Bushido machen!!
Ja, ja… so läuft es wohl.
Aber auch die Rapper sind sich selbst im Weg.
Geht es eigentlich noch um Inhalte? Gute Flows? Hammer Punchlines?
Vielleicht sogar um gute Musik? Oder nur noch um Beef und Kiez?
Vielleicht ist mein Urteil blauäugig und gespickt mit Halbwissen, aber dass zeigt nur dass sich HipHop in Deutschland gewandelt hat und mich persönlich nicht mehr genug berührt.
Rap könnte aber auch erwachsen.
Alte Hasen wie Samy Deluxe schaffen es in Würde zu altern und das immer noch mit Rap! Auch wenn es im Alter scheinbar eine Tendenz zur Musikalität gibt.
Viele andere Rapper der 1. und 2. Generation haben sich nämlich dem Sprechgesang entsagt und schwimmen auf der Welle der Selbstverwirklichung durch den Ozean des Pops.
Hoffnung für die Zukunft?
Vor ein paar Wochen waren Ali A$ und Pretty Mo bei uns [siehe hier].
Die Jungs haben mir wirklich imponiert. Ihre Albumidee, die Texte, die Aussagen…
Zwei ‘gscheite Münchner die mit ihrem Album wirklich aufsehen erregen könnten.
Das sage ich nicht, weil ich mit 7 Beats dabei bin sondern weil ich ihre Idee sehr geil finde.
Ali A$ & Pretty Mo nehmen kein Blatt vor den Mund um ihre Gesellschaftskritik möglichst provokant darzustellen.
Dabei klingt das Album nicht mal düster oder ernsthaft wütend und ist wirklich clever konstruiert. Wortwitz meets Massaker. Ich bin gespannt auf die Resonanz.
So und jetzt sing ich weiter auf dem Ozeans des Pops….
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Man weiß es seit Jahren: Vitamin B ist alles.
Ich hab es lange Zeit als Floskel abgetan und mir insgeheim gewünscht, dass Können und Qualität tatsächlich ausreichen um Erfolg zu haben….
Ich hab diese Binsenweisheit unterschätzt.
Kontakte sind tatsächlich noch viel wichtiger als Erfahrung, Übung oder Talent. Nicht das diese Attribute unwichtig sind, im Gegenteil, natürlich sind es wichtige Zutaten. Aber eben auch nur um am Ende den richtigen Kontakt zu begegnen!
Es ist für Musiker und natürlich auch für den aufmerksamen Laien kein Geheimnis, dass auch minderwertige Musik ihren Weg in die Charts und zu Geld findet.
Wer sich die Mühe macht und das Kleingedruckte liest, erkennt auch wie so etwas passieren kann:
Meist steckt hinter einem fröhlichen La-La Sommersong oder einem schnöden Danceknaller mit Schwachsinnstext, ein gestandener Produzent wie z.B. Alex Christensen [Wobei Alex C. das ja auch ganz öffentlich zelebriert] . Selbst hinter angeblichen Sommerhit-Newcomern wie „Marquess“ stecken gestandene Musikautoren bzw. Musikproduzenten, denn tatsächlich sind die 4 Mitglieder schon als Produzenten und/oder Remixer für Jimmy Somerville, Cultured Pearls, Placebo und Depeche Mode tätig gewesen!!!
Diese erfahrenen Musiker und Produzenten wissen einfach wie das Business funktioniert und haben eben die nötigen Kontakte und Kapital um solche Projekte ins Leben zu rufen.
Echte Newcomer haben beinahe keine Chance.
Ja, das klingt etwas bitter.
Das bedeutet aber nicht, dass es niemand von Zero zum Hero schaffen kann:
Mit Fleiß, Qualität, Kreativität und Professionalität kann man sehr weit kommen. Es ist vielleicht ein langer Weg, aber manchmal ist genau DAS die beste Chance. Wer gute Arbeit abliefert, lernt auf seinem Weg eine Menge Menschen kennen. Befürworter, Kritiker, Förderer und eben manchmal Entscheider.
Dann fehlt nur noch die geheime Zutat: GLÜCK.
..und dazu hat mir Sängerin & Vocalcoach Kim Sanders einmal etwas sehr weises gesagt:
Glück ist wenn die Vorbereitung die Gelegenheit trifft
[Luck is when preparation meets opportunity. ]
..und dann wären wir vielleicht doch wieder da, wo ich sein wollte?
Können und Qualität.
Seid jederzeit bereit es zu beweisen.
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Freitag 21. August, 22:48 Uhr:
Chris und ich sind am Hauptbahnhof. Achim kommt. Ein Freund aus Karlsruhe.
Ich höre dumpf „Who is it?“ von Michael Jackson. Meine Tasche vibriert. Ich hatte vergessen, dass ich diesen Klingelton eingestellt habe. Andreas ruft an. Er klingt euphorisch. Andreas klingt nie euphorisch.
Ein gutes Zeichen.
Bevor er zur Sache kommt, betont er nochmal wie unermüdlich er für uns arbeitet. Permanent, aber mit Freude.
Stimmt Andi.
Ich weiß. Chris weiß es.
Danke.
QUEENSBERRY. Schon wieder Girlgroup?
Wir stehen vor dem Burger King. Hm… Chicken Weeks. Klingt gut.
Warte Andi, nicht so schnell:
Das Management hat gefallen an unseren Produktionen gefunden? Gut.
Der Manager will dich direkt in Köln besuchen kommen? Sehr gut.
Du hast ihm die Produktionen auf dem Iphone vorgespielt?? Hm…. Darüber reden wir nochmal.
Du hast ihm TWO HEARTS gezeigt? Gute Idee. FLO-RIDA hat diesen Song schon gefeiert.
Er passt nicht zu Queensberry, aber er ist gut.
Sehr gute Arbeit. Wir hören uns, Andi.